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Remdesivir, Tocilizumab oder ein in Japan zugelassenes Medikament gegen Bauchspeicheldrüsen-Entzündung könnten helfen, erklärt mit der DLF:
https://www.deutschlandfunk.de/medikament-gegen-covid-19-remdesivir-gilt-als.676.de.html?dram:article_id=473318

Uns helfen Eure große Anteilnahme an der Carola-Gutschein-Aktion. Vielen, vielen Dank!
Wenn die Vowi wieder öffnet, dann würde ich mir erlauben, alle Gutscheine einzeln in die Vowi zu hängen. Ich brauche dafür viel Fläche.

Hier ist das ursprünglich gedachte Carola_intro-Videochen unserer virtuellen Meldungen aus dem Quarantäne-Keller.

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Der Vowi-Gutschein ist fertig.

Carola

Danke an Fabian für die Idee.
Und vielen Dank, dass Ihr, liebe Vowis, uns auch in geschlossenen Zeiten die Treue haltet.
Der Gutschein funktioniert folgendermaßen:
Ihr kauft über Paypal (kmaass@mac.com) für einen gewissen Betrag einen Gutschein. Euer Geld liegt vorerst bei Paypal. Ich kann es jederzeit auf das Vowi-Geschäftskonto transferieren. Wenn die Zeiten wieder eine normale Öffnungszeit erlauben, könnt ihr den Gutschein einlösen. Wer kein Paypal mag, kann mich anschreiben. Wir finden einen Weg. Euer Geld dient der Vowi als Notnagel, abhängig, wie lange es die leere Vowi noch gibt und wir weiterhin dicke Löcher bohren müssen.
Alles weitere erfahrt ihr hier:

Sehr dicke Löcher bohren

Heute (17.03.) ist aktuell zum letzten Mal ab 18.00 geöffnet.
Da die Vowi eine Schank- und Speisewirtschaft ist, soll ab morgen (18.03.) zwischen 14.00-18.00 Uhr unser Laden betretbar sein. Das Wetter ist gut. Die Gäste können im Abstand draußen sitzen. Es gibt genügend Desinfektionsmittel, zu Essen und tröstende Getränke.
So lange ich es gesellschaftlich vertreten kann und es erlaubt ist, bleibt die Vowi offen. Natürlich sprechen wir uns im Viertel mit unseren Nachbarn, wie der Karl-Marx-Buchhandlung, dem Café Crumble, dem Radladen Flamme Rouge und dem Kiosk von Hassanman ab. Können wir uns helfen? Wie geht es dir? Wie lange wird das Geld reichen, wenn alles dicht ist.
Wir haben in den letzten Tagen viel Zuspruch von unseren Gästen erfahren. Sie machen sich auch um uns Sorgen. Das rührt mich schon und stimmt mich noch mutiger, die Zeiten (gesund und nicht pleite gehend) durchzustehen.
Hilfe anzubieten, Gemeinsinn zu zeigen und Solidarität zu leben, bleiben so keine Phrasen.
Es wird bald die Möglichkeit geben, Vowi-Gutscheine (Stichwort: Carola) wahrscheinlich über PayPal zu erwerben, die nach den C-Viren einlösbar werden. Damit können unsere Gäste uns unterstützen, wenn wie jetzt die Umsätze wegbrechen bzw. möglicherweise gar kein Geld mehr verdient werden kann.

Viel Zeit im Raum

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Erst kam er ungelegen.

Gerade jetzt, dazu im Hölderlin-Jahr, gilt ein Satz des in meinen Augen größten deutschen Dichters:

Voll Güt’ ist; keiner aber fasset
Allein Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.

Friedrich Hölderlin, hesperische Gesänge, Hrsg., D. E. Sattler, Bremen, 2001, aus Patmos, S. 94

Viel schwirrt im Kopf.
Viele Sorgen, vermehrt mit viel Zeit.
Und schließlich oder wohl sehr bald wird die Vowi von staatswegen zubleiben müssen?
Was tun?

Ich höre den Deutschlandfunk, der mich seit Jahrzehnten auf meinen Irrungen und Wirrrungen von hüben nach drüben begleitet.
Immer cool, immer sachlich, immer das Ganze im Blick und die ein, zwei unsäglichen Sendungen im Programm vor Jahren abgestellt.
Hier gibt es alles aus biologischer, politischer, demographischer und mathematischer Sicht und zu allererst die Fakten aktuell über die Viren.
Die DLF-Nachrichten-App hält mich dazu in kurzen verlinkten Beiträgen aktuell auf dem Laufenden.

Zur Vertiefung hilft ein Podcast:
Der Leiter der Virologie der Berliner Charité, Christian Drosten, erklärt täglich seine Sicht:
https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

Ein wenig erinnert mich diese apokalyptische Gefühlslage an Leipzig 1989.
Flucht war schwierig oder kaum möglich. Allgegenwärtig war dennoch die Staats-Macht in ihrer Willkür.
Wir hatten viel Zeit zum Nachdenken und Reden, um die Sorgen zu entmachten.

Zwei Bücher geben diese immense Kraft, unsere scheinbar vollkommen hoffnungslosen Träume und deren Spieglung in der sich so rasant veränderten Realität der Jahre 1989/90 wieder.
Zu beiden Romanen habe ich inhaltlich, geographisch und ideengeschichtlich Bezüge.
Ein wenig wird in den Büchern mein ganz eigenes Leben beschrieben nicht, wie es war, vielmehr, wie es gewesen sein könnte.
In der Karl-Marx gleich neben der Vowi gibt es beide Bücher.

Im Leipziger Osten, genau da, wo ich aufgewachsen bin, erleben pubertierende Jugendliche 1989/90:
Clemens Meyer, Als wir träumten,
Frankfurt am Main 2006

Ein Dichter schreibt Romane. Die Wucht ist hier lyrischer verpackt. Clemens Meyer drischt auf de Boxsack mit Tränen in den Augen. Lutz Seiler ästhetisiert die Heimatflucht.
Lutz Seiler, Stern 111,
Berlin 2020

Ganz schön eng.

Dann ist er geblieben.

Heimspiel

Das Heimspiel vom Montag ist zu Ende.
Alles verlief zwischen HR und Vowi, wie es abgesprochen war.
Nicht abgesprochen war, dass die Eintracht gegen Union im Waldstadion verloren hat. Die technische Umsetzung vom Fernsehen verlief souverän. Die Kneipe war gut gefüllt, aber nicht alle waren gewillt, der Sendung wirklich zu folgen. Am besten gefielen mir die Gäste der Sendung. Ich stimmte nicht mit allen überein. Dennoch argumentierten die Gäste sachlich, kurzweilig und zeigten trotzdem Emotionen. Es gab viele Geschichtchen in der Geschichte, zum Schluss noch einige nette Unioner in der Kneipe und ein, zwei Zwischenfällchen.

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Beispielsweise drohte ein mir bekannter, eigentlich zutraulicher Marder dem HR, die Kabel zu durchbeißen, weil im das Stromaggregat zu laut sei und er nicht schlafen könne. War natürlich Quatsch, denn Marder sind nachtaktiv. Der HR alarmierte daraufhin einen Tierfänger, der den Marder mahnte, sich nicht an diesen Kabeln zu laben. Als ich das mitbekam, redete ich mit ihm, bemerkte dabei seinen stolzen Duft nach Elektrolyten. Sie bewirkten bei ihm ein verstärkt kindliches Verhalten, was nach Aufmerksamkeit und Zuwendung rief. Nach gegenseitigen Respekts-Bekundungen verabredeten wir ein baldiges Wiedersehen ohne Kabelsalat.
Beispielsweise, wie ihr sicher alle wisst, soll nach 22.00 Uhr beim Rauchen kein Glas vor die Kneipe genommen werden. Damit der Akt des Rauchens schneller, und damit leiser, erfolgt. Zu später Stunde standen also wieder einige draußen. Dabei fiel mir ein Gast hörbar auf. Seine Stimme war laut, kräftig und in der Frequenz penetrant. Ich mahnte ihn, leiser zu sein und er antworte mir lautstark freundlich, dass er dies nicht könne, weil er schwerhörig sei. Ich hörte so ein Argument zum ersten Mal und fand es nachvollziehbar.
Keine Zwischenfällchen waren die geäußerten Fantasien eines Gastes gegenüber Beate, die man am besten mit einer Gelben Karte und dem Zusatz, beim nächsten Mal gibt es sofort Rot, beantworten hätte sollen. Auch wenn Alkohol und Fußballemotionen vieles verstärken, was nach dem Rausch nicht mehr zählt, gibt es von weiblicher Seite in der Vowi keine verbalisierten oder gar physisch angewendeten – ich betitle es mal etwas schwammig – Machfantasien an Männer. Von Männerseite gibt es sie durchaus. Auch in der Vowi.
(Bitte beachtet! Das Foto steht symbolisch hier.)

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Die eigentliche Wirtin der Kneipe, in der normalerweise die HR-Sendung „Heimspiel“ aufgenommen wird, stand als eine Art Maskottchen hinter dem Vowi-Tresen. Dies war verabredet. Ihre Funktion, die Sendung mit kurzweiligen Einwänden im Frankfurter Dialekt zu erfrischen, scheint dem HR wichtig und sinnvoll zu sein. Mir nicht. Ich konnte mich bei unseren Vorgesprächen nicht durchsetzen. Vielmehr sah ich mich auf einmal in Dresden in der „Planwirtschaft“. Dort würde der MDR seine wöchentliche Fußballsendung aufnehmen und ich hinterm Tresen stehend, gäbe ich während der Sendung im tiefsten Sächsisch mehr oder weniger sinnfreie Einwände.
Mich erinnert dies an von mir im TV verfolgte Faschingsveranstaltungen, wo nach jeder Pointe eines Redners die Kapelle einen Tusch spielt. Und es lachen wirklich alle im Saal. Aber ich lache bestenfalls über sie.

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Ich stehe dazu, dass ich das Konzept und die Umsetzung der Sendung trotz der mit berichteten sehr guten Einschaltquoten und positiven Resonanz nicht überzeugend finde. Auch viele Gäste in der Vowi gestern verfolgten die Sendung nicht gerade mit Spannung, eher mit – meiner Meinung nach – nicht nötigen, wahrscheinlich als lustig empfunden Zwischenrufen. Aber das Publikum war erwünscht bzw. von mir eine Bedingung für das Geschäft mit dem HR gewesen. Die Vowi ist eine Kneipe und kein Konzertsaal, wo andächtig Beethoven vergeistigt wird.
Dennoch, ich fühlte mich zwischen den Bemerkungen der neben mir stehenden Maskottchen-Wirtin und den zwischenrufenden Vowi-Gästen eingezwängt. Dabei gingen in der Kneipe die Themen der Heimspiel-Gäste leider unter. Die Gründe des Boykottes der Stehplatz-Karteninhaber und den Umgang mit extremer Gesinnung bei der Eintracht wären es wert gewesen.
Einige langjährige Eintrachtler sind gestern direkt nach dem Spiel gegangen, weil sie die Sendung nicht interessiert hat. Ich hätte wohl ebenso vor der Sendung gehen sollen, aber meine Arbeit ist von Öffnungszeiten umrahmt, damit die Vowi ihren Zweck erfüllt. Brot und Spiele ist das Konzept.
Am Donnerstag spielt die Eintracht nicht gegen Casino Salzburg mit dem damaligen Torschützen Adi Hütter, sondern mit ihrem Trainer Adi Hütter gegen RB Salzburg auf Leinwand und im TV, aber ohne den HR.
Es ist dann, wie immer, in der Vowi.

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An der Wand vergilbte Fotos,
innen skalierbare und adaptive digitale Anwendungen.
Die Digitalisierung der Kneipe geht weiter.
„e_vowi“ ist ein Markenzeichen der Volkswirtschaft.
Das Heimspiel wurde am Montag verloren.
Eine Analyse folgt.
Ebenso soll alsbald der nächste Vowi-Quiz terminiert werden.
Die 32. Vowi-Cuisine findet am 06.06. statt. Bitte fragt Karsten.

 

Mit der Eintracht durch alte Playlists flanierend oder Keine Ahnung!

Hallo,
ich heiße Jonas Schelleis.
Als Student im Master VWL und Ökologie, der bald seine Coins (Startup: Verteidigungsgsplattform -Defender Europe friendly- als Cloud für Materialeinkauf börsennotierter Unternehmen) verdienen wird, flaniere ich gerne durch mein Viertel. Eigentlich wollte ich in die „Volkswirtschaft“. Leider zu voll, wie die Nachbarkneipen. In der „Bounty“ wird halt geraucht. Dann riechen die Klamotten so und es gibt nichts Vegetarisches zu Essen. Im „Weihnachtsbäumchen“ vermisse ich die eine freundliche Bedienung mit den herrlichen langen Haaren, der jetzt bei Sotheby’s arbeitet. Die andere Bedienung ist ja auch weg und Fußball zeigen sie schon lange nicht mehr.
Früher fand ich Fußball nervig und das Gebrüll der Eintracht-Fans -keine Ahnung!- unerträglich. Mittlerweile schau ich mehr Fußball. Ich war auch schon in der Peter Fischer Arena im Spiel gegen die Hertha. Die Stimmung war Wahnsinn. Egal ob nach dem Spiel der Eintracht-Walzer geschunkelt oder vor dem Spiel das Lied vom Polizeichor gesungen wird. Es heimelt herrlich! Und wenn ich die Brezel ins Bier tunke, erinnere ich mich an unser Gärtchen vor unserer Stadt -Copwein- unweit des Tagebaus in Mitteldeutschland, wo ich herkomme. Ein Radieschen mit noch Erde dran, könnte nicht schöner sein. Der leicht beißende, fast schon scharfe Geschmack mit Steinchen zwischen den Zähnen ist für mich Heimat. So, wie jetzt die Eintracht.

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Eigentlich wollte ich ja in die „Volkswirtschaft“, um mit dem Wirt über seinen verquasten Musikgeschmack zu reden. Er könnte mein Vater sein. Keine Ahnung! Ist aber ganz nett. Seine Kollegin sieht natürlich besser aus und spielt einigermaßen Aktuelles. Die ist nur immer so streng, wenn ich das Bier nach 22.00 immer mit zum Rauchen nehme. Das dürfe man jetzt nicht mehr. Wegen der Nachbarn. Zu laut! Einmal habe ich sie nach einem Espresso gefragt. Mache ich nie wieder! Irgendwie mag die mich nicht. Nichts Geschlechtsspezifisches, aber ich weiß nicht warum. Egal!
Auf den Musikgeschmack des Wirtes kamen wir, als er in der Kneipe das Lied „Frau mit Hut aus Anger-Crottendorf“ von der Band „Reines Purpur“ spielte. Mein Vater ist Pfarrer und Organist in Copwein in Mitteldeutschland. Deshalb kenne ich so ein paar Orgel-Hits, wie die Toccata und Fuge in V-Moll von Sebbel Fluß. Genauso klingt in diesem Lied die Orgel. Dazu gibt es einen Dixieland-Shuffel und eine Schrubb-Gitarre. Der Wirt also lässt das Lied laufen und tut dann so, als ob die Zapfanlage die Orgel sei und immitiert angeblich den Organisten, der ernsthaft Jesus Christus heißt, welcher seine Orgel beim Spielen hin und her schwenkte, auf dass sie beinah umgefallen wäre. Hat wohl auf gefährlich gemacht! Peinlich!

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Auf jeden Fall finde ich, das der Volkswirtschaft-Wirt eigentlich von Musik keine Ahnung hat, aber in Wirklichkeit viel zu alt für gute Musik ist. Er und sein Kollegah vom „Weihnachtsbäumchen“ sind zusammen weit über Hundert Jahre. Ich meine, was hat der für Playlists und kennt der überhaupt Aktuelles, wie Billie Eilish, 070 Shake, Stormzy oder wenigstens Deichkind. Der schreibt sicher noch Mails, hört CDs und dreht ohne Filter. Ich habe auf sein Anraten hin gegoogelt, wer Jim Morrison, Janis Joplin und Jimi Hendrix gewesen sind und was sie alle drei gemeinsam haben. Könnten Tonio und Markus auch mal im Quiz fragen.

(Leider gibt es keinen aktuellen Termin. Sehr bald soll einer feststehen, meint Tonio.)

Aber wer hört das noch außer ihm und ein paar Althippies.
Ich muss zugeben, dass der Wirt und ich, als wir über „Public Enemy“ redeten, beide Unterschiedliches meinten. Ich redete vom neuen Farid Bang feat. Kollegah & Fler-Video „Public Enemies“. Er meinte eine HipHop-Band aus New York von vor über 40 Jahren. Was haben die für eine Bedeutung heute im Gegensatz zu Farid, Kollegah und Fler. Aber das versteht er nicht. Wie auch. Er ist einfach zu alt, auch wenn er jünger aussieht.

Wie immer redeten wir zum Schluss – er wollte zumachen – über Fußball. Wobei, keine Ahnung!, wir redeten darüber, was wir nicht in eine Fußball-Sendung, egal was für eine Art, bringen würden:

> Lokalkolorit nicht orten, sondern quer bürsten! Sonst wirkt es wie vor 100 Jahren!
> Dem Zeitgeist nicht hinterher hecheln, dafür ist er zu schnell!
> Wenn man auf cool macht, muss man auch cool sein oder man lässt es!
> Bembel & Bügelmikro schließen sich aus!
> Lustig sein darf nicht mit Plattheit verwechselt werden!
> Fußball ist eine ernste Sache. Blöde Witze haben damit nichts zu tun!
> Überleg dir vorher, ob du über Fußball, Gefühle oder Allgemeinplätze reden willst!
> Klatschen aus dem Off ist wie Filmmusik. Sie kann helfen. Darf aber nicht entblöden.
> Lieber am Tresen Dünnschiss labern als journalistisch! Oder man dreht es um!
Und überhaupt, wo erfahre ich denn die Quoten einer Sendung?

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Wir sehen uns später im Heimspiel!

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