Archiv des Autors: ssaamkarsten

Petite Cuisine, 22.04.21

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Samstag, 08. Mai, 38. Vowi-Cuisine
Das Menü verschicke ich an die mir bekannten interessierten Feinschmecker bis zum Sonntag.
Bei Interesse bitte bei mir melden.
Samstag, 22. Mai, 2. Vowi-e-Quiz mit vorhergehender extra Petite Cuisine
Bei Interesse als Team mitzumachen, meldet Euch bitte bei mir. Der erste virtuelle Quiz mit Tonio und Markus hat technisch und inhaltlich sehr gut geklappt.

Noch was anderes.
Im Zusammenhang mit den letzten ganz aktuellen Demonstrationen in Russland und Algerien für Menschen-und Grundrechte habe ich noch drei Lieder mit inhaltlich sehr starken Videos aufzuzeigen.
Die beiden russischen Band (Shortparis und Kasta) hatte ich bereits erwähnt.

Shortparis lassen sich schwer verorten. Sie spielen mit Identitäten und Zuschreibungen.
KoKoKo / Cтруктуры не выходят на улицы
Frei übersetzt „Kikeriki / Strukturen gehen nicht demonstrieren

Kasta gibt allen Demonstranten, die aktuell in Russland oder in Belarus demonstrieren, um dafür geprügelt und zu Straflager verurteilt werden, einen zärtlichen Gruß.
Kasta:
Каста — Выходи гулять
übersetzt „ Komm spazieren!“

Die algerische Rapperin hat die Motive für die jetzt wieder freitags stattfindende Demos in Algerien mittels eines simplen Telefonates zusammengefasst. Ihr Video hat mehr als 66 Millionen Klicks.
Raja Meziane – Allo le Système!
رجاء مزيان مرحبًا بالنظام!

Petite Cuisine, 20.04.21

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Ich war wieder beim Forstamt Hanau-Wolfgang. Bratenfleisch von Nacken und Keule (Wildschwein und Reh), Gulasch (Wildschwein) und diverse Würste habe ich geholt.
Heute gibt es den Nacken des Wildschweines als Schmorbraten. Ihn hatte ich eingelegt in Fleischbrühe und Wildgewürzen, angebraten und ihn 2-3 h bei kleiner Flamme in einer geschlossenen Auflaufform geschmort. Das Rotkraut habe ich diesmal versucht feiner zu schneiden. Es wurde mit Äpfeln, Zwiebeln, Nelken, Zucker, ein wenig Zimt, Johannisbeerlikör und Salz gestern bereits geköchelt, damit es heute schön durch ist.
Der Knödelteig aus Spätzlemehl (etwas gröber als normales Mehl), Eiern, Hefe, eingeweichten Brot und Milch wurde geknetet, in Ruhe gelassen, geknetet, wieder in Ruhe gelassen und jetzt sehr bald in Form gebracht, im köchelnden Wasserbad bei kleinster Hitze etwa 15 min schwimmen gelassen. Klingt gut oder?
Klose und Rotkraut ohne Fleisch gibt es als vegetarische Variante.
Der Salat und der Leberkäse ist, wie ihr es kennt.

Am 8. Mai findet die nächste Vowi-Cuisine statt. Wahrscheinlich gibt es etwas vom Rind. Das Menü verschicke ich Ende der Woche.

Kleiner Trost, 15.04.21

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Heute gibt es einfaches Essen mit Zutaten aus der Region, denkt man. Scheint genauso klar, wie die Situation der Eintracht. Wenn es schmeckt oder wenn sie gewinnen, ist alles gut. Wenn nicht, ist man enttäuscht und lästert.
Wenn der Liebste dich verlässt, stirbt man beinah am gebrochenen Herzen. Tränen versiegen, die Erinnerung bleibt. Trockene Tränen sind ein Teil des melodischen Grundmusters des Blues. Der andere Teil fängt an, wenn Du bereit bist, dass ein neuer Liebster die Erinnerung einnimmt.
Und wenn schließlich beim ersten Essen der Schnittlauch der Grünen Soße, weil nur verpackt und nicht hergestellt in Frankfurt, aus Israel kommt, schmeckt diese bestenfalls ein wenig nach Sand. Aber wer schmeckt den Unterschied zwischen Oberräder- und Wüstensand. Wer schmeckt schon den Unterschied von Tränen. Leider wiederholt sich regelmäßig der erste Teil im Blues. Liegt an dir, wie oft.

Auch in der Vowi wird diskutiert, ob man die Kräuter der Grünen Soße mit dem Messer schneidet oder hackt oder sie mit einer Küchenmaschine zerkleinert. Ich habe einmal Bärlauch in die Grüne Soße gegeben. Ist lange her und war vielleicht ein Sakrileg. Für mich jungen tumben Toren, aufgewachsen in einem Neubaugebiet, unweit des mit Bärlauch gefüllten Auenwaldes, drüben, in einer Tieflandsbucht, war dessen modrig-scharfer Duft Heimat. Eingerahmt wurde er durch die so betitelten Schulspeisung. Nach dem Unterricht gegenüber der Schule gaben zahnlose Werktätige in Kittelschützen mit fettigen Pferdeschwanz oder Pudelfrisur in großen Kellen aus noch größeren tragbaren Kesseln Gräupchensuppe aus. Und wer nicht sächsisch gesprochen hat, war nicht von hier. Bestenfalls zu Besuch. Wer wollte schon hier sein.

Die Neuen Kartoffeln sind aus Italien mit schön dünner Schale. Schnitzel, Eier, Bärlauch und Mönchsbart sind vom Basic. Der Mönchsbart (Krähenfuß-Wegerich) sieht aus, wie dünner Schnittlauch. Ich brate ihn kurz an und unterlege damit den Bärlauchquark. Soll sehr gesund sein.

Petite Cuisine, 13.04.21

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Geschmorter Hähnchenschenkel, Lasagne und Cordon bleu sind Hits der Kleinen Küche. Sie werden von den Fans erwartet. In der Zubereitung kann man dabei nichts falsch machen, wenn man nichts grundlegend verändert.
Die Hähnchenschenkel sind vom Tegut nur ohne Biosiegel, was einfach zu teuer im Einkauf wäre. Ein Kompromiss dazwischen.
Jeder Schenkel wird mit Limettensaft, Salz und heute Garam Masala „eingeseift“, kurz in der Pfanne angebraten und im Ofen mit eingelegten Salzzitronen geschmort.
Die Kartoffeln kommen dienstags zu meist aus dem Rewe. Die Biokartoffeln schäle ich halb und halb. Sie werden geputzt, kurz gekocht und schließlich im Ofen mit Rosmarin geschmort, dabei lösche ich sie mit Weißwein ab. Salz und Pfeffer nicht zu vergessen.
Kohlrabi, Möhren und Steckrübe sind die Dauerbrenner unter dem Gemüse. Sie gibt es eigentlich immer, kosten wenig, sind einfach zu kochen und halten ein längeres Warmhalten, wie bei der Petite Cuisine, aus. Blumenkohl oder gar Broccoli machen es da einem schwerer. Wirsing und Fenchel essen nicht wirklich alle gerne. Porree wäre immer eine Alternative. Aber dann hört es langsam auf.
Deshalb gibt es die Hits. Manchmal ein klein wenig verändert.
„Aber da weiß man, was man hat!“

Petite Cuisine, 08.04.21

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Kaum vorstellbar, ich habe nichts weiter zu berichten. Nichts erlebt. Bei Briefwechseln, Mails und Gesprächen mit der Agentur für Arbeit, der Radeberger Gruppe oder dem Forstamt Wolfgang-Hanau ging es um Arbeitszeitkonten, Vertragslaufzeiten und Kilopreise.

Ganz anders verhielt es sich mit der Entourage der Künstlerin. Unweit der Kneipe, gleich und die Ecke im „Doktor Walnussbaum“ verfolgte die Entourage mit Abstand und Maske an den Schaufenstern der Galerie die Vernissage ihrer neuesten Werke. Es war nur nichts zu sehen. Anstatt eines künstlerischen Gegenstandes hingen USB-Sticks an den Wänden. Mittels eines QR-Codes auf den Schaufenstern konnte man sich über die Luca-App, die mittlerweile wirklich jeder hatte, verbinden lassen und erhielt Zugriff auf Bilddateien. Das erste Bild „Ausschankverlust“, beispielsweise, bestand aus Fotos von 1825 getrunkenen Bierflaschen (in fünf Jahren täglich eine), die sie montiert zu einer großen Datei präsentierte. Andere Dateien waren Videos von etwa 10 Sekunden. Gesponsert von der Eintracht zeigte diese die verfremdeten Gesichter einzelner Fans bei verunglückten Aktionen irgendwelcher Spieler des Vereins. Die Künstlerin nannte die Videos „Zweifel im Glauben“. An allen USB-Sticks stand Non-fungible Token. Die Entourage verstand nichts, war bedient. Dennoch wagte keiner ein Wort. Die Künstlerin lächelte.

Petite Cuisine, 06.04.21

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Die Gulschsuppe wird klassisch mit Bio-Suppenfleisch vom Gut Wingenfeld zubereitet: Fleisch scharf mit süßen Paprika anbraten; Zwiebeln, Knobi, Paprika-Gemüse extra anbraten und dünsten; Fleisch in Brühe schmoren bis es mit „Zunge“ zerteilt werden kann; alles mischen; mit Paprika, Majoran, Kümmel, Salz, Tomatenmark würzen; Beilage Kartoffeln oder Brot.
Die Tortilla (spanisch) besteht aus Ei, Kartoffeln und Zwiebeln, die von beiden Seiten angebacken werden.

Petite Cuisine im April:
Manches kann sich ändern!

01.04.
Ostertorte
Moussaka
Salat mit Gretzen

06.04.
Gulaschsuppe (Bio Gut Wingenfeld) 10,50
Spanische Tortilla (Kartoffel-Bioei-Zwiebel) 7,50
Kleiner Gemischter Salat mit Tortilla 10,00
Gemischter Salat u.a. mit Bioei, Bohnen und Oliven 7,50
08.04.
Cordon bleu (Bio Gut Wingenfeld) mit Bratkartoffeln, Gemüse und Soße 11,50
Bratkartoffeln, Gemüse und Soße 8,50
Gemischter Salat 5,50
Quarkkeulchen mit Apfelmus 5,50

13.04.
Geschmortes Hähnchen mit Rosmarin-Kartoffeln und Fenchel (Tegut) 11,00
Rosmarin-Kartoffeln und Möhren mit Soße 8,50
15.04.
Grüne Soße und Kartoffeln
mit Ei (Bio) 10,00
mit Schnitzel (Bio) 11,50

20.04.
„Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien!“ > Optionen
22.04.
Lasagne (Biohack) 11,00
Gemüselasagne 7,50

27.04.
Pellkartoffeln mit Quark 7,50
Pellkartoffeln mit Dips 7,50-9,50
Nudeln mit Pesti 8,50-10,50
29.04.
Nudelsalat 5,50
mit Hackbraten (Biohack) 9,00
mit Gemüsefrikadelle 8,00
Wirsing-Kuchen 7,50
Kleiner Gemischter Salat mit Wirsing-Kuchen 10,00
Gemischter Salat 5,50

Optionen:
Chili con Carne (Biohack) 9,50
Chili sin Carne 7,50
Leberkäse mit Spiegelei 7,00-10,00
Kartoffelsuppe 7,50
Nach Besuch eines Forstamtes: Wildfleisch, Wildwürste
Ländergerichte

Petite Cuisine, 01.04.21

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Ei verbibbsch nochema!
Da waren doch am Dienstag die Eier zur Grünen Soße nicht, wie von mir angegeben, aus „Ökologischer Erzeugung“, sondern aus „Bodenhaltung“. Kann ich selber nicht erklären. Hatte ich da Eier in einer falschen Verpackung erwischt? In Zukunft schaue ich genauer auf die Eier und nicht nur auf die Verpackung. Auf allen Eiern ist ein Stempel. Die Ziffer 0 gibt an, dass sie aus Ökologischer Erzeugung sind. Alle anderen Nummern sind „Aua“ und sollen nicht in der Vowi verwendet werden.

Damals als kleiner zukünftiger Gastronom in der Leipziger Tieflandsbucht, denn zu dieser Zeit gab es dort kein Bundesland Sachsen, sondern drei Bezirke, benannt nach den jeweils größten Städten, suchte ich bereits heute, am Gründonnerstag, nach den Ostereiern. Ich kann es nicht erklären, und ich kenne keinen im Rest der Welt, der es mir gleich getan hat. Wobei man im Netz schnell fündig wird, dass manchen Ortes bereits am Gründonnerstag, sogar – und dies sind dann keine Christenmenschen – karfreitags gesucht und gefunden wird.

Da mir religiöse Erfahrungen nur im Zusammenhang mit der Eintracht als meinem Luther, dem Kicker als Bibel, dem Waldstadion als Kirche und der ewigen Erbsünde stromaufwärts oder stromabwärts des Mains sinnhaft erschienen sind, hätte ich an jedem Tag des Jahres Ostereier gesucht, wenn meine Mutter sie versteckt hätte.

Deshalb wage ich heute eine vegetarische Ostertorte aus Ligurien, denn auch ich will mich nicht frei von Sünde sprechen. Die Torta pasqualina beseht eigentlich aus 33 Teigschichten nach den Lebensjahren Jesus Christi. Ganz so bibelfest bin ich nicht. Deshalb gibt es eine Art Ostertorte mit einigen Teigschichten (aus Weizenmehl), Spinat mit Ricotta und Eiern in der Mitte und wieder Teigschichten obendrauf. Sieht schön aus und schmeckt wie ein Gemüsekuchen.

Dann gibt es noch eine Moussaka. Ein Bio-Hackfleisch-Auberginen-Auflauf mit einer Schicht Kartoffeln. Es erinnert ein wenig an Lasagne. Nur nicht so tomatig. Auberginen sind in der Petite Cuisine, höchst selten.

Schließlich soll es wieder einen Buttermilchgetzen geben. Ihr erinnert Euch. Dies war eine Art geschmorter Kartoffelkuchen. Kartoffeln sind aus der Wetterau. Heute kommt er auf einem Salat.

Nächste Woche findet Ihr hier die Essenüberlegungen für April. Aprilscherz ist mir keiner eingefallen.

Petite Cuisine, 30.03.21

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Das Bio-Rindfleisch in der Linsensuppe ist vom Gut Fahrenbach.
Die Frikadellen sind aus Biohack vom Tegut.
Der Kartoffelsalat ist ohne Mayo.
Alle Eier sind Bio und vieles andere Zutaten, wie die Linsen, sind es ebenso.

Programmänderung: Am Gründonnerstag wird gekocht. Die Petite Cuisine findet, wie immer zwischen 17.00-20.00 statt.

Petite Cuisine, 27.03.21

Heute am Abend gibt es ausnahmsweise eine Petite Cuisine zwischen 16.00-19.30.
Danach machen der Vowi-Chefneurologe zugeschaltet aus Konstanz und der junge Marx aus der Karl-Marx mit mir als virtuelles Bierglas den Vowi-e-Quiz. Mal sehen, ob alles klappt oder ob ich nicht etwas vergesse oder übersehe. Wie beispielsweise die Soße zum Französinnen-Sandwich am Donnerstag bei einer Arbeitsbiene, die aus Muttenz in Frankfurt ansummend, Honig gesammelt hatte. Und so den Toast allein recht trocken ohne „Honig“ essen musste. Mein Fehler. In meine Verantwortung. Tschuldigung!

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Petite Cuisine, 25.03.21

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Heute gibt es mit Hilfe von Luca da S. Portugiesisches Essen. Er schleicht sich für ein, zwei Stunden aus dem Trainingslager der portugiesischen Nationalmannschaft. Natürlich weiß Cristiano Bescheid. Sei kein Problem. In solchen Zeiten hilft man. Er läßt grüßen. Wollte kurz vorbeikommen. Geht nicht. Die neue Unterhosen-Kollektion ist wichtiger. Sie spielen ja gegen Serbien gegen den anderen Luca der Eintracht. Filip war ein wenig sauer, weil es nie serbisches Essen in der Kneipe gibt. Er nahm es aber sportlich und lässt ebenso grüßen. Auch alle BVB-Fans in Bockenheim. Hatte ich so verstanden. Mein serbisch ist ja bruchstückhaft. Könnte durchaus sein, dass er irgendjemanden oder irgendwas verflucht hat. Werden wir zu Ostern sehen.

Feijoada, der Bohneneintopf, besteht aus Wurst und Fleisch (eine Art Bratwurst, geräucherter Schweinenacken, geräuchertes Schweinebauchfleisch, Chorizo, Kochfleisch), die ich in der Heddernhemer Landstraße 24 im portugiesischen Supermarkt „Aveirense“ gekauft habe. Ist alles kein Bio. Gibt es dort nicht.
Die anderen Zutaten sind schwarze Bohnen (Bio), Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze.
Ich persönlich würde die Feijoada mit der vegetarischen Variante mischen, die ein Gemüse-Bohnen-Eintopf mit geräuchertem Paprika ist. Die Feijoada pur mit Fleisch ist schon mächtig. Zur Feijoada gibt es Knoblauchreis und Maniok.
Wer es auf den Gipfel treiben will, bestellt das Francesinha-Sandwich. Zwischen drei Scheiben Weißbrot vom „Kronberger“ in der Vogelsbergstraße gibt es Schnitzel (Bio, Wingenfeld) Chorizo und Kochschinken (beides Bio). Dieses Bauwerk wird mit einer Soße, bestehend u.a. Portwein, Zwiebeln, Knobi, veredelt. Garniert ist dies mit Käse und Ei. Wir können ihn fertig machen oder soweit fertig machen, dass Ihr ihn in die Backröhre setzt, damit der Käse zerschmilzt.
Luca hatte mir noch eine Art portugiesische Paella mit Meeresfrüchten und Fisch (Arroz de Marisco) vorgeschlagen, wobei hier der Reis glücklicherweise keine Kruste haben soll, was mir übrigens in der Peitite Cuisine nur sehr mäßig bis gar nicht gelungen ist. Der Reiseintopf bleibt also flüssiger als eine Paella. Zubereitet mit Knobi, Zwiebeln, Tomaten und Portwein ist dies ein eher seltenes Essen der Kleinen Küche.
Weil in Portugal wohl nur wenige Vegetarier leben und für jene Gäste, die sich nicht durch die Fleischberge futtern wollen, wird es Bärlauch-Pesto mit Nudeln geben.

Ausnahmsweise gibt es am Samstag eine Petite Cuisine mit Grüner Soße, Ei, Schnitzel, Tafelspitz.
Nächsten Dienstag geht es normal weiter. Gründonnerstag überlege ich. Im Zweifel übernehme ich die Verantwortung.