Archiv der Kategorie: Vowi-Cuisine

Seit 2014 kocht Fabrice mit Joao sechs mal im Jahr ein Menü. Dann wird aus der Eckkneipe ein Restaurant.

20. Vowi-Cuisine, 1. Trailer

In erster Linie sind wir zu viert bei der Vowi-Cuisine. Deshalb habe ich vier Trailer für jede Person erdacht. Wie so oft, war dies nicht geplant und auch die einzelnen Rollen sind eigentlich Zufall.
Aus dem was ich im Kühlschrank fand, bereite ich diese Vorspeisen zu.
Die Nummerierung der Trailer hat keine Bedeutung.

Der Vowi-Cuisine Film heißt:
„UN, DEUX, TROIS, QUATRE, CINQ, SIX, SEPT, HUIT – Fab kocht ein Menü“

Heute kommt der 1. Trailer, Maitre de Cuisine.
Die Musik ist von Cataract aus der Schweiz.

20. Vowi-Cuisine, 3. Trailer

Fabrice kann kochen. Bereits Zwanzig Mal hat er es bewiesen. Die 20. Vowi-Cuisine fand am 16.06.17 statt. Als Erinnerungsstück und als Würdigung gibt es einen Film
„UN, DEUX, TROIS, QUATRE, CINQ, SIX, SEPT, HUIT – Fab kocht ein Menü“
mit vier Trailern.
Hier ist der Trailer Nummer 3 „Die Königin“. Die Musik ist von „Ougenweide. Dazu morgen mehr:

20. Vowi-Cuisine, 2. Trailer

Am 16.06.17 bereiteten Joao und Fabrice das 20. Menü im Rahmen der Vowi-Cuisine zu. Aus diesem Anlass gibt es einen Film
„UN, DEUX, TROIS, QUATRE, CINQ, SIX, SEPT, HUIT – Fab kocht ein Menü“
mit vier Trailern über das Restaurant in der Vowi.
First Assistent Joao begleitet Fabrice seit der 2. Vowi-Cuisine und feiert heute Geburtstag. Deshalb soll der Trailer über ihn (Die Nummerierung spielt eigentlich keine Rolle.) mit Namen First Assistent als erstes das Licht der Welt erblicken.
Die weiteren Trailer und den Film verlinke ich nach und nach. Man kann sie aber auch schon bei YouTube finden.

 

Im nebelverhangenen Piemont im Oktober

Die nächste Vowi-Cuisine findet am Samstag, den 7. März statt. Die Nachfrage ist groß, deswegen notiert der Garçon der Oberkellner alle Wünsche in sein großes Buch, um euch beim nächsten, übernächsten oder überübernächsten mal zu berücksichtigen. Bitte fragt nach!
Bei der 6. Vowi-Cuisine im Januar wurde nach kräftigeren Rotweinen verlangt. Selbstverständlich kann die Vowi Barolo aus dem Piemont oder Chateaunef-du-Pape aus dem Rhonetal anbieten. Da die Kaufkraft je Einwohner in Bockenheim von 24.467 € (2009) im Jahr dies nur bedingt zulässt, haben wir nach Alternativen gesucht. Fündig wurden wir (und es war nicht einfach, weil Fabrice mit Fieber im Bett lag, Karstens Stimmbänder nicht mehr arbeiteten und Joao zum Triathlon-Aufbauseminar musste) im Piemont im Nordwesten Italiens. Das Weingut Erbaluna nicht weit von Alba, wo es den Weißen Trüffel gibt, baut seit Jahren Weine ökologisch aus. Neben den 1a-Lagen, wo der Barolo aus der Nebbiolo-Traube gekeltert wird, gibt es die einheimische Rebsorte Barbera (Barbara d’Alba) und den kleinen Bruder des Barolo (Langhe Nebbiolo). Beide haben reichlich Alkohol, brauchen Luft. Wie es um die Säure, dem Tannin, den Duft und Geschmack nach Rose, Himbeere, Minze, Tabak, Pflaume, Johannisbeere und Schokolade steht, wird überprüft.

3. Vowi-Cuisine – Schmuck und Wein

* Rosè aus Südfrankreich, Languedoc:
Ventenac, Château Ventenac 2013,
Cuvèe, fruchtig, samtig, fest, Himbeernote,
die mit leichter Säure abgerundet wird

* Weißwein aus Rheinhessen
Grauburgunder, Espenhof 2013,
Duft nach Stachelbeere, Melone, Pfirsich,
mineralischer Nachhall, ausbalanciert, sommerlich

* Rotwein aus Südfrankreich, Roussillon
Château de Calce, 2010,
Cuvèe, rund, samtig, fruchtig, leichter Holzton,
dunkle Kirchnote, Cassis, braucht etwas Luft

* Rotwein aus Südostfrankreich, Rhônetal
Domaine de Grangeneuve, 2012,
Cuvèe, würzig, etwas stärker als der Chateau de Calce
sanfte Lakritz mit Kirschnote, weiche Tannine